Vom Atlantik bis zum Pazifik

„Mein erstes großes Radabenteuer: In New Yorks Manhattan auf das Fahrrad steigen und 6.000 Km weiter westlich über die Golden Gate von San Francisco radeln“

2006: Von New York bis nach San Francisco

Streckenverlauf

Gesamt 7.800 km (mit allen Abstechern in die Nationalparks und in das Hinterland)

45 gefahrene Tage

 

durchschnittlich 170 km pro Tag

 

8 Pausentage

Stadtdurchfahrt von New York; Großraum von St Louis; geschichtsträchtige „Route 66“, Oklahoma City; Wüstenabschnitte in New Mexico; Grand Canyon; Mojave Wüste; Ausdehnung von Los Angeles; Küstenstraße von Los Angeles bis nach San Francisco; San Francisco mit seiner Golden Gate Bridge

 

Mein „verschollenes“ Fahrrad; Der erster Kilometer mit dem Rad in New York; Meine Verhaftung auf der Brooklin Bridge; Die Begegnung mit einem Tornado; Meine Nacht in der Polizeistation; Als ich in der Mojave Wüste vor einem Cola-Automaten stehend fast verdurstet bin; Der Blick hinunter von einem Plateau auf das riesige Los Angeles mit seinem Dunst; Das ständige „Fighten“ mit den feigen aber beißwütigen Hunden …

Beim Start: Die ersten Meter in New York und mein Blick in die ungewisse "Radreise"Zukunft.

 

Im Ziel: Das Überqueren der Golden Gate Bridge am Ende meiner Reise, nachdem ich zuvor erstmals mit meinem Fahrrad den nordamerikanischen Kontinent komplett durchquert hatte …
 

Reisebericht

Nun ist endlich der große Augenblick gekommen:

 

Meine Radreise durch den nordamerikanischen Kontinent beginnt. Ich schiebe das voll bepackte Fahrrad aus meinem Hotel am Südwestende des quirligen New Yorker Stadtteils Manhattan, die Sonne scheint, und mit 20 Grad herrscht die ideale Temperatur zum Radfahren. Die ersten Voraussetzungen für meinen Start sind also gut. Noch …

 

Etwas weniger als zwei Monate später strample ich mit meinem Drahtesel über eine ganz besondere Brücke: Die berühmte Golden Gate Bridge der kalifornischen Weltstadt San Francisco. Aber die fast 8.000 zurückgelegten Kilometer hatten es in sich …

 

Was Radreisen betrifft, war ich ein totales "Greenhorn". Auf dieser ersten großen Tour habe ich so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Es war mehr als lehrreich für mich. Aber diese Reise war der Auftakt zu vielen weiteren Abenteuern. Und das Gelernte konnte ich dann auch gut umsetzen.