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Projekt Highlight

ÖAMTC | FLUGRETTUNG

„Jedesmal wenn ich als Flugretter in den Rettungshelikopter steige, bin ich stolz darauf, ein Teil dieses professionellen Systems zu sein!“

Über mich

Thomas Widerin ist seit 1997 Flugretter beim ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein.

Ende 1999 wurde er zum leitenden Flugretter des Stützpunktes Christophorus 1 in Innsbruck bestellt. Der ausgebildete Notfallsanitäter, Bergretter und HCM ist in seiner Funktion Mitglied der dortigen Leitergruppe. Gemeinsam mit dem Chef des Stützpunktes (Pilot Jochen Tiefengraber) und dem leitenden Notarzt (Oberarzt Dr. Marc Kaufmann) ist Widerin in wichtige stützpunktinterne Entscheidungen eingebunden. 

ÖAMTC Flugrettung

In Österreich besteht ein flächendeckendes bodengebundenes Notarztsystem. Dieses wird ergänzt durch die Rettung aus der Luft. Der ÖAMTC bietet mit der Christophorus Flugrettung das optimale Bindeglied zwischen dem Patienten und dem Notarzt. Seit dem ersten Einsatz des 1983 in Innsbruck stationierten Christophorus 1, wurden auf den mittlerweile 16 ganzjährigen Stützpunkten (+ 1 HS für Intensivtransporte) und 6 Winterstützpunkten, bis Juni 2015 österreichweit insgesamt 283.700 Einsätze geflogen. Alleine in Tirol fallen pro Jahr auf die in Innsbruck, Kitzbühel, Zams und Lienz stationierten Christophorus Helis durchschnittlich etwa 3.500 Alarme.

Christophorus 1

1983 wurde mit dem ersten ÖAMTC Notarzthubschrauber Flugrettungsgeschichte geschrieben. „Christophorus 1“, damals noch direkt am Flughafen Innsbruck stationiert, hatte seine Feuertaufe bei einem schweren Motorradunfall in Seefeld in Tirol. Mittlerweile ist dieser Hubschrauber mit seiner Crew ein Teil des Flugrettungszentrums West, in dem unter anderem auch die Technik und Wartung für den Westen sowie als Untermieter die Flugpolizei untergebracht sind.

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